Traisental
Wine Tasting 2012
Gesamtes
Traisental, 10.00 bis 20.00 Uhr
An diesen Tagen öffnen zahlreiche
Traisentaler Winzer ihre
Verkostungsräume und Keller und
offerieren Kostproben ihrer
exquisiten Weine. Die Besucher haben
die Möglichkeit, den neuen Jahrgang
zu probieren, Fachgespräche zu
führen oder einen vergnüglichen
Spaziergang mit den Traisentaler
Weinbegleitern zu unternehmen. In
dem einmaligen Kostenbeitrag sind
Verkostungen und
Weinbegleiter-Spaziergänge
inkludiert.
Termine und Beginnzeiten
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Sa, |
28. |
April 2012, |
10:00 |
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So, |
29. |
April 2012, |
10:00 |
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Veranstaltungsort:
Traisental
3130 Traisental
in den Betrieben der
Traisentaler Winzer
Tel.: +43(2782)83321
Fax: +43(2782)83490
Information bei:
Tourismusverband
Traisental-Donauland
3130 Herzogenburg
Rathausplatz 22
Tel.: +43(2782)83321
Fax: +43(2782)83490
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Winzer als Fernseh-Stars

DOKU-SERIE / Voraussichtlich im Jahr 2012 wird die zwölfteilige
Reihe Eingeschenkt ausgestrahlt. Filmteam hat Weinhauer begleitet,
die sich mit Bodenkunde beschäftigen.
VON GÜNTHER SCHWAB
TRAISMAUER, TRAISENTAL / Die österreichische Filmfirma
Interspot-Film, die auch für den ORF produziert, ist gerade dabei,
eine zwölfteilige Reihe über den österreichischen Wein zu drehen.
Bei dieser Filmserie sollen weininteressierte Menschen mehr über
Landschaften der Kontraste und die Weinbauern und deren Visionen
erfahren. Gedreht wird in verschiedenen Weinbaugebieten Österreichs,
darunter in fünf niederösterreichischen. Ausgestrahlt wird die Serie
Eingeschenkt voraussichtlich 2012.
Das Filmteam hat die Bodenpraktiker begleitet
Das Filmteam hat im Traisental die Teilnehmer am sogenannten
Bodenpraktiker-Kurs einen Tag lang bei ihren Forschungsarbeiten
begleitet. Bei diesem Kurs werden die Weinhauer umfassend in Sachen
Ökologie und Bodenkunde ausgebildet.
Ausgangspunkt des Kurses war das Forschungsprojekt Weinklim (Weinbau
im Klimawandel) im Traisental, das vor über zwei Jahren gestartet
worden war. Dabei wurden der Zusammenhang beziehungsweise die
Auswirkungen zwischen Klimawandel und Weinbau eingehend untersucht.
Befahren der Rebgassen belastet Bodenstruktur
Der Weinbau ist eine sehr intensive Form der Landwirtschaft. Viele
Arbeitsschritte erfordern einen hohen manuellen und maschinellen
Energieeinsatz. Der Pestizideinsatz ist wegen zahlreicher, die Ernte
bedrohender Krankheiten und Schädlinge, intensiver als bei den
meisten landwirtschaftlichen Kulturen, erklärt
Bezirksweinbauverbandsobmann Rudolf Hofmann.
Weiters: Die Notwendigkeit des häufigen Befahrens der Rebgassen mit
dem Traktor belastet die Bodenstruktur. Doch die Weinbaubetriebe
haben begonnen, nun gegenzusteuern und nachhaltige
Produktionsweisen, die eine Senkung der Treibhausgas-Emissionen
bewirken, zu entwickeln.
Mit dem sogenannten SWT-Projekt (Sustainable Winegrowning Traisental)
wurden die Erkenntnisse aus dem Weinklim- Forschungsprojekt in die
Praxis umgesetzt und die Ergebnisse aufgezeichnet und ausgewertet.
Einsparungspotenzial liegt bei zwei Tonnen pro Hektar
Bei der Erzeugung von einem Liter Wein in einer Weinflasche
verpackt, werden 1,7 Kilogramm Kohlendioxid verursacht, wobei 45
Prozent der Treibhausgasemissionen aus der Verpackung (Anmerkung: in
diesem Fall die Weinflasche) und rund 25 Prozent davon durch die
Arbeit im Weingarten entstehen, so Hofmann, der betont: Durch
Begrünungsoptimierungen und angepasste Bodenbearbeitung lassen sich
erste Erfolge zur Reduktion erzielen. Das Einsparungspotenzial liegt
bei rund zwei Tonnen an Treibhausgasen pro Hektar und Jahr. Um dies
zu erzielen, wurde der Bodenpraktiker-Kurs unter dem Titel
Naturschutz und Ökologisierung im Weinbau gestartet.
Zehn Ausbildungstage mit Theorie und Praxis
Dabei sollen die engagierten Traisentaler Winzer eine intensive
Ausbildung zum Thema Boden erfahren. An zehn Ausbildungstagen wird
Wissenswertes über die heimischen Böden vermittelt. Neben der
Theorie gibt es auch einen Praxisteil, um einerseits die Böden zu
analysieren und Erfahrungswerte zu sammeln bei den verschiedensten
Arbeitsschritten.
Im Beitrag: Heurige und Korkenzieher
Die Bodenpraktiker aus dem Traisental können mit ihrem derzeitigen
Wissensstand schon viele interessante Filmbeiträge liefern. So wurde
beispielsweise in einer Weingartenprofilgrube die Bodenart Flüsch
vorgestellt, verrät die Winzerin Renate Haimel. Natürlich kommen
auch die gebietstypischen Heurigen und der Aussichtsturm, der
,Korkenzieher, als Ausflugsziel in dem Filmbeitrag vor. |

Die Winzer beschäftigen sich im Rahmen eines ‑Bodenpraktiker-Kurses
intensiv mit den heimischen Böden. Langfristig soll ein
‑klimaneutraler Wein erzeugt werden. Anlässlich eines
Ausbildungstages hat eine Filmfirma die Traisentaler Winzer
begleitet: Regisseurin Claudia Pöchlauer, Kamera und Tonassistent
Florian Melkowitsch, Dr. Wilfried Hartl (Bioforschung Austria) sowie
die Winzer Renate Haimel, Rudolf Fischer, Markus Huber, Karl
Priesching, Rudolf Hofmann, Thomas Dockner, Josef Nolz, Reinhard Dam
und Andreas Herzinger (von links).GÜNTHER SCHWAB |
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Eine Goldmedaille, die ganz besonders glänzt
AUSZEICHNUNG / „Obere Steigen“ wurde in London prämiert - und wird
am Badeschiff zu Zander mit Krautfleckerln gereicht.
VON ALEX ERBER
REICHERSDORF / Markus Hubers „Grüner Veltliner Obere Steigen 2010“
hat bei der diesjährigen International Wine Challenge, kurz IWC, in
London überzeugt. Mit trinkanimierenden 12,5 Prozent Alkohol ließ er
den einen oder anderen „Kraftlackel“ aus Österreich hinter sich und
wurde als einziger trockener Weißwein aus Österreich des Jahrgangs
2010 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Der Winzer freute sich: „Das ist ein klarer Hinweis darauf, dass
Finesse und Eleganz, Leichtigkeit und Mineralik auch international
hoch im Kurs stehen.“
Christian Petz, der die Weine des Reichersdorfer Weinhauers seit
Jahren schätzt, hat den „Grünen Veltliner Obere Steigen“ im
Restaurant „Holy-Moly!“ am Badeschiff Wien schon länger auf der
Karte. Die Goldmedaille nimmt er nun zum Anlass für ein spezielles
Gericht. Ab Freitag, 17. Juni, wird „Zander mit Krautfleckerln und
violetter Senfsauce“ mit einem Glas „Obere Steigen“ eine Woche lang
im Restaurant serviert.
Zum Vorverkosten kam es zu einem Treffen von Küchenchef und Winzer
auf dem Badeschiff am Wiener Donaukanal. Huber-Freund, Kabarettist
und Weinliebhaber Thomas Maurer, der wegen eines Foto-Shootings
ebenfalls dort weilte, kostete mit, blieb fürs Foto und geriet
anschließend ins Schwärmen: „Ein Grüner Veltliner, wie er für mich
sein muss. Mit der typischen Veltlinerwürze, trinkfreudigen 12,5
Prozent Alkohol und wunderbar mineralisch. Der ist wirklich Goldes
wert, das ist keine Frage.“
Zwei weitere Grüne Veltliner des Reichersdorfer Winzers wurden in
London prämiert. Jeweils eine Bronzemedaille erhielten der „Sainsbury’s
Taste the Difference Grüner Veltliner 2010“, eine Spezialfüllung für
den britischen Markt, und der „Grüne Veltliner Alte Setzen 2010“.
Letzterer bescherte Markus Huber bei den aktuellen „Decanter World
Wine Awards“ übrigens eine Silbermedaille.
Markus Huber, der das Weingut in Reichersdorf seit zehn Jahren
führt, setzt alles daran, die einzigartigen Kalkböden des
Traisentals in seinen Weinen schmeckbar zu machen: „Mein oberstes
Ziel ist es, dass die Weine aufgrund ihrer Eleganz und Finesse
Trinkfreude bereiten.“
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Prost auf den Gold-Veltliner: Küchenchef Christian Petz, Winzer
Markus Huber, Kabarettist Thomas Maurer (von links). ZVG/HERIBERT
CORN |
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Riesling
hat überzeugt
VERKOSTUNG / Österreichs beste DAC-Weine sind unter die Lupe
genommen worden. Gebietssieger: Hans Schöller aus Wagram.
VON GÜNTHER SCHWAB
REGION HERZOGENBURG / Das österreichische Magazin „Profil“ hat die
besten DAC-Weine („Districtus Austriae Controllatus“) in einer
Sortenverkostung ermittelt. Zum nunmehr vierten Mal ging ein
derartiger Test über die Bühne, bei dem die besten DAC-Weine aus den
sieben DAC-Gebieten (Traisental, Kamptal, Kremstal, Leithaberg,
Eisenberg, Mittelburgenland und Weinviertel) bewertet wurden.
Eine Fachjury verkostete rund 200 Weine von Spitzenbetrieben. So
gingen beispielsweise fürs Traisen-, Kamp- und Kremstal Rieslinge
und Grüne Veltliner, für das Weinviertel ausschließlich Veltliner
und für das Mittelburgenland, Leithaberg und Eisenberg vorwiegend
Blaufränkische ins Rennen. Sämtliche Weine waren typische
Regionsvertreter und qualitativ äußerst hochwertig.
Letztendlich wurden aus den vielen Spitzen-Weinen die besten
Tröpferl aus den einzelnen DAC-Gebieten herausgekostet. Dabei konnte
der Riesling Sonnleiten 2010 vom Winzerhaus Schöller aus Wagram
(Winzer Hans Schöller) überzeugen und die Wertung knapp vor den
Veltlinern der Weingüter Englhart-Schoderböck (Inzersdorf) und
Herzinger (Nussdorf) für sich entscheiden.
„Die Verkostung hat einmal mehr bewiesen, dass die Traisentaler
Weine in den vergangenen Jahren qualitativ stark zugelegt haben und
sich im Vergleich zu den anderen Weinanbaugebieten durchaus
behaupten können“, so Erfolgswinzer Hans Schöller in einer ersten
Reaktion. Weiters: „Bemerkenswert ist auch, dass im Traisental ein
Riesling DAC den ersten Platz erreichen konnte. In keinem anderen
Weißwein-DAC-Weinanbaugebiet war dies der Fall.“
Angesichts der Breite an Traisentaler Qualitätsweinen, die im
Schnitt ebenso hoch bewertet wurden wie die Weine aus den übrigen
DAC-Gebieten, ist die Gesamtentwicklung der Traisentaler
Weinbaubetriebe sehr erfreulich.
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Aus zahlreichen eingereichten Weinen aus Österreichs DAC-Gebieten
wurden die gebietsbesten Tröpferl herausgekostet. Im Bild die ersten
sieben Winzer der Traisental-Wertung: Herwald Hauleitner, Markus
Huber, Friedrich Preiß, Daniela Herzinger mit Sohn Alexander, Rudolf
Hofmann, „Gebietssieger“ Hans Schöller und Michael Schoderböck (von
links).GÜNTHER SCHWAB |
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Weinbotschafter für das Traisental
Die
Freunde des Traisentaler Weins mit ihrem Obmann Dechant Wolfgang
Payrich und Ing. Norbert Fidler haben Hr. Dr. Martin Michalitsch als
Weinbotschafter für das Traisental gewinnen können. Dazu wurden ihm
einige Kartons an Weinen, bestückt mit den erlesenen
Traisentaler Tröpferln überreicht. Diese werden nun bei diversen
Anlässen als Geschenk von ihm weitergeben und sicherlich hohen
Anklang finden. Hr. Dr. Michalitsch kam zur Übergabe in den
Weinladen ins Tourismusbüro Herzogenburg und war erstaunt welch
qualitativ hohes Angebot und welche Vielfalt hier zu finden ist. Er
hat sich auch gleich den 26. Oktober 2010 im Kalender vorgemerkt, da
findet wieder die Jungweinpräsentation der Traisentaler Winzer im
Stift Herzogenburg statt - Beginn ist um 16 Uhr im Augustinussaal.
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SALON
Österreich Wein – der härteste Weinwettbewerb des Landes
260 Winzer freuen
sich über die Auszeichnung beim härtesten Weinwettbewerb
Österreichs, dem SALON Österreich Wein. Weinliebhabern ist der SALON
Österreich Wein seit vielen Jahren ein Begriff. Er ist ein Garant
für ausgezeichnete Weinqualität und präsentiert stets einen
spannenden Mix aus Winzer-Newcomern und etablierten Betrieben.
Basis des SALON Österreich Wein sind 7000 Weine, die zu den
Landesweinprämierungen in Niederösterreich, Burgenland, Steiermark
und Wien eingereicht wurden.
Im TRAISENTAL sind folgende Betriebe im SALON
vertreten:
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Kategorie |
Herkunft |
Weingut |
Rebsorte |
SalonWeinName |
Jahr |
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Grüner
Veltliner klassisch |
Traisental DAC |
Winzerhof Karl Brindlmayer |
Grüner
Veltliner |
Klassik |
2009 |
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Grüner
Veltliner klassisch |
Traisental DAC |
Weingut Wolfgang Müllner |
Grüner
Veltliner |
Gaisruck |
2009 |
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Grüner
Veltliner kräftig |
Traisental DAC |
Weingut Rudolf Hofmann |
Grüner
Veltliner |
Reserve Fuchsenrand |
2009 |
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Grüner
Veltliner kräftig |
Traisental DAC |
Weingut Siedler-Kronenhof |
Grüner
Veltliner |
final
select |
2009 |
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Riesling |
Traisental DAC |
Winzerhof Auer |
Riesling |
Wagramer Satzen |
2009 |
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Riesling |
Traisental DAC |
Weingut Siedler-Kronenhof |
Riesling |
Rohern |
2009 |
Auch bei der Prämierung der Landesweine darf sich
Thomas Dockner über die Auszeichnung :„ Im Kreis der Besten“ mit
seinem Grünen Veltliner 2009 Pletzengraben freuen. |

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TRAISMAUER, NUSSDORF
Von der
österreichischen Zeitschrift (Magazin) "Profil" wurden die besten
DAC (Districtus Austriae Controllatus) - Weine in einer
Sortenverkostung ermittelt. Zum dritten Mal wurde ein derartiger
profil- DAC-Test durchgeführt und die besten DAC- Weine aus den fünf
DAC- Gebieten (Traisental, Kamptal, Kremstal, Burgenland und
Weinviertel) bewertet. Eine Fachjury verkostete rund 180 Weine von
Spitzenbetrieben aus den DAC- Gebieten. Für Traisen-, Kamp- und
Kremstal gingen Rieslinge und Grüne Veltliner ins Rennen, für das
Weinviertel ausschließlich Veltliner und für das Mittelburgenland
Blaufränkische. Sämtliche Weine waren typische Regionsvertreter und
qualitativ äußerst hochwertig. Letztendlich wurde aus den vielen
Spitzen-Weinen die besten aus den einzelnen DAC- Gebieten
herausgekostet. Dabei konnte der Riesling Engelreich 2009 vom
Weingut Huber aus Reichersdorf (Winzer Markus Huber) überzeugen und
die Wertung knapp vor den DAC- Rieslingen der Weingüter Schöller (Wagram),
Getzinger (Nussdorf), Hofmann (Traismauer) und Schabasser (Eichberg)
für sich entscheiden. "Die Verkostung hat einmal mehr bewiesen, dass
die Traisentaler Weine in den letzten Jahren qualitativ stark
zugelegt haben und sich im Vergleich zu den anderen
Weinanbaugebieten durchaus behaupten können.", so der Erfolgswinzer
Markus Huber in einer ersten Reaktion. Angesichts der Breite an
Traisentaler Qualitätsweinen, die im Schnitt ebenso hoch bewertet
wurden, wie die Weine aus den übrigen DAC- Gebieten, ist die
Gesamtentwicklung der Traisentaler Weinbaubetriebe sehr erfreulich.
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Lilienfelder
Weinfrühling
Beim alljährlichen Lilienfelder
Weinfrühling fanden sich wieder viele
Weinfreunde ein - ca. 220 Personen kosteten sich durch den Jahrgang
2009. Schon davor wurden aus den eingereichten Weinen der
teilnehmenden
Winzer die Lilienfelder Stadtweine verkostet - die Sieger:
Grüner Veltliner DAC 2009 - Winzerhof Haslinger und
Zweigelt - Winzerhof Englhart, beide aus Inzersdorf
Ein Gewinnspiel und eine Modeschau trugen zur Unterhaltung bei.
Winzer
und Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden und die Gäste waren
begeistert von dem neuen Jahrgang.
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"Siegerweine". Für ihre
"Lilienfeld-Weine" bedankten sich bei Jürgen
Haslinger (2. von links) und Michael Schoderböck (4. von links) vom
Winzerhof Engelhart Abt Mag. Matthäus Nimmervoll, Bürgermeister
Herbert
Schrittwieser, Karl Knittl, der Ehrenobmann des
Fremdenverkehrsvereins,
Bezirkshauptmann Mag. Ernst Anzeletti und
Mostviertel-Tourismus-Vertreter Mag. Andreas Oberenzer (von links).
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„WIFI
Wine-Awards“ in St. Pölten verliehen
WIFI-Weinfrühling als Publikumsmagnet
Mehr als 600 Gäste, die bei wahrhaft frühlingshaftem Wetter
ins WIFI nach St. Pölten gekommen waren, zeigten großes
Interesse am österreichischen Wein und an regionalen
Genussprodukten. Die Besucherinnen und Besucher hatten
jedoch nicht nur Gelegenheit, bei rund 50 Winzerinnen und
Winzern aus ganz Österreich an die 150 Weine zu verkosten.
Der Abend bot auch Gelegenheit, das umfassende
Ausbildungsprogramm des WIFI im Weinbereich (Weinausbildung
für jedermann, Jungsommelier, Sommelier, Diplomsommelier)
kennen zu lernen und die „Genuss-Lounge“ zu erleben.
„In der neuen „Genuss-Lounge“
bieten wir unseren Gästen Köstlichkeiten aus ganz
Niederösterreich. Fruchtgelees und Säfte des Stiftes
Klosterneuburg, kulinarische Leckerbissen aus dem Pielachtal
und dem Tullnerfeld ebenso wie frisch hergestellte
Käsecracker und vieles mehr“, so Mag. Wolfgang Leirer,
Produktmanager am WIFI NÖ und Organisator der Veranstaltung.
Alle Gäste dieses neuen Angebotes genossen es in vollen
Zügen.
Neben Verkostungsworkshops zum
Erlernen des richtigen Verkostens von Wein wurde eine
Rarität zu Gunsten des Österreichischen Paralympischen
Komitees versteigert: eine 6l-Flasche des Mannschaftsweines
des Ski Alpin-Herrennationalteams. Winzer Franz Leth freute
sich über den Neuerwerb:
„Diese Flasche werde ich mit Freunden zu meinem Fünfziger
verkosten“.
Verleihung WIFI Wine-Award
Höhepunkt des Abends war wie schon im Vorjahr die Verleihung
der WIFI Wine-Awards für die besten Weiß-, Rosé- und
Rotweine. Mehr als 300 Weingüter aus ganz Österreich hatten
Weine eingesandt, die von den Mitgliedern des
Niederösterreichischen Sommeliervereines und einer
Prominentenjury
verkostet und prämiert wurden.
• Die Kategorie „Frühlingswein
weiß“ entschied das Weingut Herndler aus Schiltern mit dem
Gelben
Muskateller 2009 für sich.
• Der WIFI Wine-Award in der Kategorie „Frühlingswein rot“
ging an die Weinkellerei Bründy aus
Grafenwörth für den Zweigelt 2008.
• Beim Rosé gewann der Blaufränkisch Rosé des Weingutes
Franz und Elisabeth Lentsch aus Podersdorf.
Als Trophäe konnten die Sieger etwas Besonderes mit nach
Hause nehmen: Die New Design University entwarf für den
Award eine Welle aus Edelstahl. Aus dem Metall wurden die
Umrisse der Flasche des Siegerweins ausgefräst und somit
eine einzigartige Auszeichnung geschaffen. |

WIFI Wine Award 2010 - die Sieger: v.l.n.r.:
Diplomsommelier Martin Widemann - Präsident NSOV, Weingut
Franz u. Elisabeth Lentsch (Podersdorf) - Sieger Rosé,
Weinkellerei Bründy (Grafenwörth) - Sieger Rotwein, Mag.
Wolfgang Leirer - Produktmanager WIFI, Weingut Herndler (Schiltern)
- Sieger Weißwein, KommR Gottfried Wieland - Kurator WIFI

Versteigerung: v.l.n.r.: Diplomsommelier
Martin Widemann - Präsident NSOV, Diplomsommelier Harald
Wurm - NSOV, Franz Leth (Weingut Leth - Fels am Wagram),
Mag. Wolfgang Leirer - Produktmanager WIFI
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Bei der
Eröffnung des NÖ Landesmuseums waren auch die
Traisentaler Weine dabei – und
fanden großen Anklang bei den Gästen.
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
informierte sich ganz genau bei den Winzern – und war
begeistert über unsere guten Tröpferl.
Auch
Landesrat
Heuras und
Geschäftlsführer Hermann
Dikowitsch überzeugten sich von
der hohen Qualität unserer Traisentaler
Weine.
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Traisentaler
Jungweinpräsentation 2009
– die
Jungweinpräsentation 2009 der
Traisentaler Winzer im Stift Herzogenburg war
sehr gut besucht – über 310 Gäste kosteten sich durch
den neuen Jahrgang. Das neue Logo wurde gemeinsam
vorgestellt – und zog sich durch die Dekoration an den
Tischen der Winzer. 15 Winzer und ihre Jungweine fanden
reges Interesse – und versprechen einen spannenden
Jahrgang 2009 !
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Weinherbst 09
Viele
Gäste folgten der Einladung zur Weinherbst-Eröffnung im
Reiterhaus Herzogenburg am 18. September 2009.
Bei
herrlichem Herbstwetter ließen sich die Gäste von den
Winzern
kulinarisch und mit erlesenen Weinen bis spät in die
Nacht verwöhnen.
Im Zuge
des Festes fand auch die Eröffnung der
Vinothek der
Weintrassen-Winzer aus dem
Traisental statt,
wo Weine
zu Abhof-Preisen angeboten
werden.
Weinstrassen-Obfrau Karin Schildberger nahm mit
Bürgermeister Franz Zwicker die offizielle Eröffnung
vor.
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